PWA oder native App: wofür sollte sich Ihr Unternehmen entscheiden?
Für rund 80 % der betrieblichen Anforderungen (Terminbuchung, Katalog, Kundenportal, internes Werkzeug) genügt eine PWA, und sie kostet bei Ready2GEO ab 2 490 €, gegenüber 10 000 bis 150 000 € für eine native App aus der Agentur. Nativ bleibt sinnvoll bei intensiver Hardware-Nutzung oder wenn die Präsenz in den Stores strategisch zählt. Der sicherste Weg: eine PWA starten, die echte Nutzung messen und erst dann ausbauen, wenn die Zahlen es rechtfertigen.
- PWA ab 2 490 € bei Ready2GEO, native App in der Agentur: 10 000 bis 150 000 €
- Eine PWA ist in 4 bis 6 Wochen live, ein natives Projekt dauert mehrere Monate
- Außerhalb der Stores entfallen bei einer PWA die Provisionen von 15 bis 30 % auf Verkäufe
- Rund 80 % der betrieblichen Anforderungen deckt eine PWA vollständig ab
- Entwicklerkonten für nativ: 99 USD pro Jahr bei Apple, einmalig 25 USD bei Google
PWA, native App: wovon sprechen wir?
Eine PWA (Progressive Web App) ist eine Website der neuen Generation, die sich auf dem Startbildschirm des Handys installiert und sich wie eine App verhält, ohne dass der Weg zwingend über die Stores führt. Eine native App ist eine Software, die eigens für iOS oder Android entwickelt und über den App Store und Google Play verteilt wird. Für die Nutzerin und den Nutzer zeigen beide ein Symbol und öffnen sich im Vollbild: Der wirkliche Unterschied liegt bei Kosten, Fristen, Verbreitung und Hardwarezugriff.
Welche konkreten Unterschiede gibt es zwischen PWA und nativ?
Der auffälligste Abstand ist der Preis: Eine vollständige PWA beginnt bei Ready2GEO bei 2 490 €, während eine in der Agentur beauftragte native App 10 000 bis 150 000 € kostet. Die folgende Tabelle fasst die übrigen Entscheidungskriterien zusammen.
| Kriterium | PWA | Native App |
|---|---|---|
| Kosten | ab 2 490 € (Ready2GEO) | 10 000 bis 150 000 € in der Agentur |
| Fristen | 4 bis 6 Wochen | mehrere Monate |
| Stores | optional, Installation aus dem Browser | verpflichtend: 99 USD/Jahr (Apple), 25 USD (Google) |
| Push-Benachrichtigungen | ja, in aktuellen Browsern | ja |
| Offline-Modus | ja, über den Cache | ja, vollständig |
| Hardwarezugriff | Kamera, GPS, Webstandards | vollständig: erweitertes Bluetooth, Sensoren, AR |
| Aktualisierungen | sofort, serverseitig | abhängig von der Prüfung der Stores |
| Provision auf Verkäufe | 0 % außerhalb der Stores | 15 bis 30 % bei In-App-Verkäufen |
Wann genügt eine PWA?
In rund 80 % der betrieblichen Projekte deckt eine PWA den gesamten Bedarf ab. Typische Fälle:
- Terminbuchung: Kalender, Push-Erinnerungen, Anzahlung.
- Katalog oder Bestellung: Produkte, Warenkorb, Zahlungsabwicklung ohne Store-Provision.
- Kundenportal: Vorgangsverfolgung, Dokumente, Nachrichten.
- Internes Werkzeug: Erfassung vor Ort, Inventur, Reporting für Ihre Teams.
In diesen Szenarien bringt die native App keinen messbaren funktionalen Gewinn, vervielfacht aber Budget und Fristen.
Wann führt kein Weg an einer nativen App vorbei?
Nativ ist die richtige Wahl, wenn die App die Hardware des Telefons intensiv nutzt oder wenn die Präsenz in den Stores strategisch zählt. Konkret: anspruchsvolle Spiele und 3D, erweitertes Bluetooth (vernetzte Geräte), spezialisierte Sensoren, Augmented Reality, Videoverarbeitung in Echtzeit. Aus geschäftlicher Sicht kann es für eine Endkundenmarke wichtig sein, direkt im App Store und bei Google Play gefunden zu werden: Die Stores bleiben ein eigenständiger Akquisekanal, um den Preis einer Provision von 15 bis 30 % auf In-App-Verkäufe.
Was kostet jede Option im Jahr 2026?
Rechnen Sie mit ab 2 490 € für eine professionelle PWA bei Ready2GEO, 5 000 bis 30 000 € für ein mobiles MVP und 10 000 bis 150 000 € für eine in der Agentur entwickelte native App. Für nativ kommen die Entwicklerkonten hinzu (99 USD pro Jahr bei Apple, einmalig 25 USD bei Google) sowie die Store-Provision von 15 bis 30 %, wenn Sie in der App verkaufen. Die Aufschlüsselung Posten für Posten finden Sie in unserem Leitfaden zum Preis einer mobilen App im Jahr 2026.
Warum ist es oft die richtige Strategie, mit einer PWA zu beginnen?
Weil sie es erlaubt, die tatsächliche Nutzung mit überschaubarem Einsatz zu prüfen, bevor ein großes Budget gebunden wird. Das schrittweise Vorgehen: eine PWA in 4 bis 6 Wochen starten, Installationen, Bindung und Verkäufe messen und dann anhand von Daten entscheiden. Rechtfertigen die Zahlen eine Store-Präsenz oder anspruchsvolle Hardwarefunktionen, wechseln Sie zu nativ, ohne bei null anzufangen: Backoffice, API und Inhalte bleiben bestehen.
Wie entscheiden Sie in der Praxis?
Stellen Sie sich drei einfache Fragen. Erstens: Braucht Ihre App Funktionen, die das Web nicht leisten kann, etwa erweitertes Bluetooth, spezialisierte Sensoren oder anspruchsvolle 3D? Wenn nein, ist die PWA klar im Vorteil. Zweitens: Werden Ihre Kunden von sich aus in den Stores nach Ihnen suchen? Bei einem B2B-Werkzeug, einem Kundenportal oder einem Buchungsmodul lautet die Antwort fast immer nein: Ein Direktlink oder ein QR-Code installiert die App in wenigen Sekunden. Drittens: Welches Budget können Sie einsetzen, ohne das Unternehmen zu gefährden? Zwischen 2 490 € und einem Projekt mit fünf oder sechs Stellen ist der Abstand groß genug, um ihn vor der Unterschrift mit echten Daten zu prüfen.
Was bietet Ready2GEO für Ihr Projekt?
Ready2GEO bietet zwei klare Pakete: PWA Launch für 2 490 € (iOS, Android und Web, Push-Benachrichtigungen, Backoffice, Lieferung in 4 bis 6 Wochen) und App Business für 6 990 € (Veröffentlichung in den Stores, integrierte Zahlung, Anbindung an Ihre Geschäftssysteme). Das Angebot ist kostenlos, mit Antwort innerhalb von 24 Stunden über das Formular der Website. Einzelheiten und Beispiele auf unserer Seite mobile Anwendungen.
Häufige Fragen
Kann eine PWA im App Store und bei Google Play veröffentlicht werden?
Funktionieren Push-Benachrichtigungen auf dem iPhone mit einer PWA?
Wie lange dauert es, bis eine PWA online ist?
Lässt sich eine PWA später in eine native App überführen?
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